Vier Artikel in „Wirtschaft aktuell“ zu einer Geschäftstätigkeit in den Niederlanden

Für das deutsche Wirtschaftsmagazin Wirtschaft aktuell haben wir vor Kurzem eine vierteilige Artikelserie über steuerliche Faktoren für deutsche Unternehmen verfasst, die in den Niederlanden geschäftlich tätig sind. Die Artikel bilden zusammen einen praktischen Leitfaden für Unternehmer, die Personal entsenden, Projekte durchführen oder sich auf andere Weise unternehmerisch in den Niederlanden betätigen.

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Tätigkeit in den Niederlanden: Steuerfalle Betriebsstätte

Im Auftakt der Serie, Tätigkeit in den Niederlanden: Steuerfalle Betriebsstätte beschäftigen wir uns mit der Frage, wann ein deutsches Unternehmen in den Niederlanden eine Betriebsstätte begründet. Dabei erörtern wir verschiedene Szenarien, die zu einer Steuer- und Lohnsteuerpflicht führen können, zum Beispiel durch die Nutzung eines Geschäftsraums, den Einsatz eines Vertreters oder die Ausführung von Tätigkeiten aus den Niederlanden heraus.

Baubetriebsstätte: Zwölfmonatszeitraum beachten

Der zweite Artikel, Baubetriebsstätte: Zwölfmonatszeitraum beachten, befasst sich gezielt mit Bau-, Montage- und Installationsprojekten. Obwohl häufig angenommen wird, dass lediglich der Zwölfmonatszeitraum von Bedeutung ist, erweist sich die Beurteilung in der Praxis als weitaus komplexer. Wir erläutern, wann mehrere Projekte zusammengerechnet werden müssen und welche Folgen auftreten können, falls sich rückwirkend doch herausstellt, dass eine niederländische Betriebsstätte vorliegt.

G-Konto: Das Risiko der Kettenhaftung verringern

Der dritte Artikel G-Konto: Das Risiko der Kettenhaftung verringern wiederum beleuchtet das sogenannte G-Konto. Wir erklären, wie das niederländische G-Konto funktioniert und wie es dazu beitragen kann, Risiken in Bezug auf die Kettenhaftung zu begrenzen. Das Thema ist insbesondere in Branchen wie dem Baugewerbe, Transportwesen, der Reinigungsbranche und Personalvermittlung präsent.

Zum Abschluss: Wie viel gehört auf das G-Konto?

Den Abschluss unserer Artikelserie bildet ein weiterer Artikel zum G-Konto, der gewissermaßen eine Folge des dritten Teils der Serie ist: Welcher Betrag sollte auf das G-Konto eingezahlt werden? Wir stellen die Faktoren vor, die den anwendbaren Prozentsatz beeinflussen, die Bedeutung einer SNA-Zertifizierung für die Höhe des zu hinterlegenden Betrags und die Rolle einer ordnungsgemäßen Lohnbuchhaltung bei der Begrenzung von Haftungsrisiken.

Möchten Sie mehr über diese Themen erfahren? Die vier Artikel bieten praktische Anhaltspunkte für deutsche Unternehmer, die bereits in den Niederlanden tätig sind beziehungsweise eine dortige Geschäftstätigkeit in Erwägung ziehen.

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mr. drs. Harold Oude Smeijers
  • Geschäftsführer German Desk & Steuerberatung

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